Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin: Information und Aufklärung

Konzeption und Redaktion einer Broschüre mit Informationen zur Suchtprävention

Projektbeschreibung:

Redaktion und Gestaltung

Kunde:

Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin

URL/Projekt:

Broschüre "Unabhängig bleiben"

Auftragszeitraum:

2006 und 2007

Idee und Ziel: Information und Aufklärung

Die Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin wollte eine Broschüre auflegen, die einerseits über die Arbeit der Fachstelle informiert und die gleichzeitig Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Jugendliche über suchtpräventive Maßnahmen und Suchtmittel aufklärt.

Umsetzung: Sachliche, einfache Darstellung

Die Broschüre ist auf Sachinformation ausgerichtet, die sich an eine breite Zielgruppe richtet. Text und Informationsgehalt stehen im Vordergrund. Die fachspezifischen Textvorlagen der Fachstelle arbeitete KOMPAKTMEDIEN so auf, dass Text und Gestaltung auch ein Nicht-Fachpublikum, nämlich Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Jugendliche, ansprechen.

Ergebnis: Praktisch und verständlich

In ansprechenden, verständlichen und kurzen Texten informiert die Broschüre im DIN A5-Format über die wesentlichen Aufgabenbereiche der Fachstelle für Suchtprävention. Neben Texten zum Präventionsgesetz, zur interkulturellen Suchtprävention und zu geschlechtsspezifischen Unterschieden hinsichtlich Risikoverhalten und Präventionsansprache stehen Tipps für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen: Was können wir gegen die Ausbreitung von Sucht tun? Wie können wir unsere Kinder so stärken, dass sie kein Suchtverhalten entwickeln? Außerdem wird über die Gefahren und Wirkungsweisen illegaler, aber auch legal erhältlicher Suchtmittel informiert.

Die Broschüre erschien erstmals 2006 und wurde 2007 erneut aufgelegt. Im gleichen Jahr erschien die Broschüre auch in englischer Sprache. Die Übersetzung besorgte ebenfalls KOMPAKTMEDIEN.

 

 

 

Für die Fachstelle für Suchtprävention in Berlin erstellte KOMPAKTMEDIEN eine Broschüre, die über die Arbeitsbereiche der Fachstelle informiert. Gleichzeitig sollten Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Jugendliche ansprechend und auf verständliche Art über Suchgefahren und Suchtmittel aufgeklärt werden.