Zahlen & Fakten

Kunde: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Projekt: Hightech-Strategie der Bundesregierung
Leistungen: Beratung, Redaktion, Gestaltung, Konzeption, Presse- und Medienarbeit, Online-Kommunikation, Bewegtbild
Zeitraum: seit Juni 2016

Die Hightech-Strategie – Eine Reise in die Zukunft

Super-Textilien aus Spinnenseide, Dübel aus nachwachsenden Rohstoffen, Datenbrillen mit Eyetracking – diese und weitere innovative Produkte stellt KOMPAKTMEDIEN in einer multimedialen Reportage  einer breiten Öffentlichkeit vor. Die digitale Reise zu den Zukunftsorten ist im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entstanden. Eine atmosphärische Online-Erzählung, die Text, Bild, Audio und Bewegtbild organisch miteinander verbindet. Darin bestand die Aufgabe, die das Konzeptionsteam zur Hightech-Strategie in einem relativ knappen Zeitrahmen und ohne Entwickleraufwände umsetzen musste. Die Entscheidung fiel auf das multimediale Reportageformat Pageflow. Mit dem Content-Management-System inszenierte  KOMPAKTMEDIEN die Erfolgsgeschichte der Hightech-Strategie wie eine Reise zu den Zukunftsorten.

Screenshot von HTS-Projekt
Auf www.zukunfts-orte.de können Besucher zwischen den Erfolgsprojekten der Hightech-Strategie wählen.

Die neue Hightech-Strategie steht für das Ziel, Deutschland auf dem Weg zum weltweiten Innovationsführer voranzubringen. Gute Ideen sollen schnell in innovative Produkte und Dienstleistungen überführt werden. Neben der digitalen Version entwickelte KOMPAKTMEDIEN außerdem eine vierseitige Zeitungsbeilage, die in einer Auflage von 10,5 Millionen Stück in mehr als 100 regionalen Tageszeitungen erschien. Auf der Titelseite wurde das geförderte Erfolgsprojekt aus der jeweiligen Region platziert. Auf diese Weise erfuhren bundesweit 27,7 Millionen Leser und Leserinnen, welche innovativen Projekte in ihrer Region stattfinden.

Hightech-Strategie Zeitungsbeilage Interview mit Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung
Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, erläutert in einem Interview auf Seite vier die Hightech-Strategie